Ob es sich lohnt, mit einem bestimmten Broker zu handeln merkt man leider erst, wenn man eine Weile mit diesem tradet. Ich kann folgende Coaches bzw. Dieser Blog zeigt, wie man mit kleinem Konto Indextrading betreibt. Unter Indextrading verstehe ich das Trading mit den grossen Aktienindices wie Dow Jones, Dax, SwissMarketIndex, FR40 und FTSE.
Von den Gebühren aus gesehen ist dies wohl das günstigste mögliche Trading, weil ausser des Spreads von meist einem Punkt keine Gebühren anfallen. Der Kursverlauf von Indices ist weniger sprunghaft als der von Einzelaktien und bringt für den Anfänger mehr Sicherheit. Ich führe die Rubrik Ausblick regelmässig nach.
Schauen Sie daher dort zuerst rein. und bin daran, in die 10 Kontrakte Liga aufzusteigen. und staune selbst immer wieder, wie sich mein Tradingstil verändert. Endlich lässt sich WordPress wieder vernünftig editieren.
In der Zwischenzeit habe ich einige Roboter mit Metatrader 4 programmiert. Lasse sie aber eher als Indikatoren laufen, weil das Risiko, damit Geld zu verlieren recht gross ist. Ich trade immer noch mit CFDs, aber komme langsam davon ab. massiv präziser als CFDs sind. Nachdem ich schon eine Million per Trading verdient habe, zeige ich einer ausgewählten Interessentengruppe, zu der Sie gehören, wie man tradet. Nein, meine Damen und Herren, so läuft das nicht. Trading ist ein mentaler Sport, der auch für intelligente Menschen nicht nicht schwer so beherrschbar ist, bzw. Erfolgreich ist man erst, falls man das Trading wie das Autofahren unbewusst beherrscht. Dieser Blog zeigt, wie mit einem Discountbroker mit kleinem Finanzengagement getradet werden kann. soll hier mit ein wenig Ironie betrachtet werden. Trading ist ein hartes Geschäft in dem man leider nicht so schnell zum Millionär wird. Die Börse ist der verrückteste Markt auf der Erde, es werden Hoffnungen und Enttäuschungen gehandelt. Die neue Rubrik QUANT zeigt meine ersten vielversprechenden Versuche mit dem Expert Advisor des Metatraders. Die Rubrik AUSBLICK führe ich nicht immer nach. Tool können Sie das Geschehen quasi in Echtzeit mitverfolgen. Allerdings sind meine Einträge immer ein wenig verzögert, da ich sie immer nach einer Aktion eintippe. Beim Ausblick versuche ich jeweils am Wochenende, den Dax für die nächste Woche zu prognostizieren. Selbstverständlich sind die Angaben unverbindlich und stellen keine Kaufempfehlung dar. Ich wende das sogenannte Numerische Trading an. Ich nenne meinen Tradingstil so, weil ich möglichtst nach Zahlen trade. Trading Tab sehen Sie, wie hart echtes Trading ist. Die Spielregeln: Beginn mit 250 Euro. Ab 1000 Euro 40 Euro Risiko und so weiter. Ich muss mir sozusagen das gehebelte Trading erarbeiten. ich habe schon zwei mal aus 250 EUR 600 EUR gemacht, bedingt aber ein sehr bullisches Umfeld. Will man mit dem Dax ausreichend Geld verdienen, auch in Zeiten mit wenig Bewegung, muss mindestens mit 10 Kontrakten gefahren werden. Kontrakte bedingen ein Kapital von rund 500 Eur. Ich habe die einmalige Chance, mich als Vollzeittrader zu etablieren. Allerdings bin ich in den letzten drei Wochen überhaupt nicht produktiv gewesen. Es bleiben mir noch wenige Wochen, das Trading in den Griff zu kriegen. Ich konzentriere mich in erster Linie auf den Dax, am Abend auf den Dow und auf den EURUSD. Allerdings gab es in diesen Assets in den letzten Tagen gab es kaum Bewegung. Die zahlreichen Fehleinstiege führen zu Verlusten. Massivster Fehler war, nicht den 15 Min Chart beachtet zu haben. Mit der fixen Idee eines baldigen Absturzes tradete ich am 26. massiv gegen den Trend. Was habe ich aus dieser Woche gelernt? Die Börse bestimmt, wann ertragreich getradet werden kann, nicht ich! Lezte Woche habe ich die ertragreichen Tradingzeiten für die vergangenen 4 Wochen ausgewertet, habe mich aber diese Woche gar nicht daran gehalten. Nach den starken Anstiegen während der Woche hätte man die Konsolidierung am Freitag erahnen können. Etwa jede zweite Woche findet an einem Freitag eine Konsolidierung statt. Wochen sind getradet, Anstatt einen Riesengewinn zu veranstalten, habe ich in diesen vier Wochen 379. Zum Glück trade ich nur mit kleinen Summen, kaum auszudenken, würde ich mit mehr Geld traden. Jetzt ist es an der Zeit, meinen Tradingstil zu analysieren und zu korrigieren. verlor ich meist alles wieder. Das Rezept ist Profitabel, mich auf bestimmte Zeiten zu beschränken, aber das fällt mir schwer. Ich werde meine Einsteigszeiten statistisch auswerten. Trades erzeugen zu können, allerdings muss ich mich damit abfinden, dass dieser kleiner als erwartet ausfallen wird. Die erste Woche ist fast vorbei. Aber ich ärgere mich, denn, ohne die zahlreichen Fehler, die mir passierten, hätte ich jetzt Profitabel 100 bis 150 EUR mehr. Eigentlich wahnsinnig, wenn man denkt, dass man in einer Woche das Tradingkapital verdoppeln könnte. Zugegeben, es war eine sehr gute Woche mit viel Volatilität. Nacht short zu bleiben ist heikel. Von gestern Abend zu heute Morgen stieg der Dax um 130 Punkte. einen Short zu kaufen, liess es aber, weil mir der Dax zu wenig hoch erschien. ist übel: Man sollte nur pyramidisieren, falls der erste Kontrakt schon im Plus ist und eine ausreichend starke Bewegung vorherrscht. an, aber nur, wenn er sehr bullisch ist. In einem solchen Fall lohnt sich ein long auf den DAX im OTC. Es gibt nicht nur den DAX. Auch der Einstieg vor einem vermeintlichen Dow Dip hat mich einen Tagesgewinn von 60 Euro vernichtet. Klüger wäre es gewesen, es in dieser turbulenten Zeit gar nicht zu versuchen. Läuft ein Trade längere Zeit geradeaus, stelle ich ihn glatt, das schont die Nerven. Wegbleiben: Ist für mich nach wie vor ein grosses Problem. Sehe ich eine Bewegung, dann muss ich sofort dabei sein. Daduch habe ich diese Woche Profitabel mehr als 100 EUR verspielt. Abfischen: Ein oder zwei mal ist es mir gelungen, den Take Profit genau so zu stellen, dass ein Millisekundenausschlag glattgestellt wurde. Von hand hätte ich es nicht geschafft. Ich begann im Jahre 2008 zu traden. Ermutigt durch diesen ersten Versuch erhöhte ich das investierte Geld in Optionen auf Aktien einer Grossbank. Wie jeder im Nachhinein weiss, war das das Verlustgeschäft des Jahres 2008. Mein damaliges Lehrgeld betrug gut 3000 Euro. Ich investierte damals auf Anraten eines Arbeitskollegen, ich selbst hatte keine Ahnung, wie Optionen aufgebaut sind, insbesondere wusste ich nichts über den heimtückischen Zeitwertverlust. Ich tradete mit einem Depotkonto meiner Hausbank und zahlte viel zu hohe Gebühren. Den zweiten Anlauf startete ich im Herbst 2010. Wieder mit der viel zu teuren Hausbank und einem geldverlust von 2000 Euro. Und wieder der gleiche Fehler, auf Call Optionen gesetzt, die einen starken Zeitwertverlust aufweisen. Dann kam noch ein eklatanter Währungsverlust dazu. Zweite Tranche Lehrgeld 2000 Euro. Beim dritten Anlauf im Mai 2011 wechselte ich auf einen rennomierten Discountbroker.